UNvollkommenheit und Veraͤnderlich ſeyn / ſind zwey Dinge in der Welt: welche ſo genau mit einander verbunden: daß ſiea 2ſchwer -4Abdanckungs-Rede.ſchwerlich von einander koͤnnen getrennet werden. Je - nes iſt die Mutter / dieſes aber die Tochter: welche von jener gleichſam erzeuget und gebohren wird. Denn wo kommet wohl die Veraͤnderung aller irꝛdiſchen Din - ge anders her: als von derenſelben anklebenden Unvoll - kommenheit? Und ich bin geſichert / wenn alles in der Welt vollkommen waͤre: wir wuͤrden uns uͤber keine Veraͤnderung mehr zu beſchweren haben. Zeit und Ort / ja meine ſelbſt-eigene Unvermoͤgenheit / verbiethen mir den Streit der Gelaͤhrten zu eroͤrtern: deren etli - che behaupten wollen: die Welt nehme von Tag zu Tag mehr und mehr ab: andere hingegen gantz con - trairer Gedancken ſind: beyde aber durch ihre widrige Meinungen die Wahrheit des bekanten Sprichworts genungſam bekraͤfftigen: daß in vielen Koͤpffen zugleich viele Sinne anzutreffen. Wer von beyden Theilen recht oder unrecht habe: wil eines jedwedern Nach - dencken und reifferen Uberlegung anheim ſtellen. Die - ſes iſt gewiß: daß diejenigen / welche das Abnehmen aller Dinge zu vertheidigen ſich angelegen ſeyn laſſen / unter andern Gruͤnden auch auf dieſem vornemlich be - ruhen: weil alles in der Welt ſich veraͤndere. Es iſt unnoͤthig / indem es zur genuͤge bekant: und wuͤr - de ich durch allzu-groſſe Weitlaͤufftigkeit der Vor -nehmen5Abdanckungs-Rede.nehmen Trauer-Aſſembleé nur gar zu verdruͤß - lich fallen: wenn ich ſolches auch nur durch etlicher we - niger Dinge Veraͤnderung behaupten wolte. Wir Menſchen allein koͤnnen hirvon eine genugſame Probe geben: ſintemahl wir uns nicht nur jaͤhrlich / nicht nur taͤglich / nicht nur ſtuͤndlich / ich wil vielmehr ſagen / alle Minuten / ja alle Augen-Blicke veraͤndert befinden wuͤrden: wenn wir nur allemahl genauere Achtung auf uns ſelbſt geben wolten. Denn wir ſind ja heute nicht in allem diejenigen: die wir vorm Jahre / oder auch wol geſtern allererſt geweſen; und wenn wir es recht uͤberlegen / ſo iſt dieſer gegenwaͤrtige Augen-Blick in verſchidenen Stuͤcken weit anders beſchaffen: als derjenige / welchen wir nur itzo zuruͤcke geleget haben.
Allerſeits Vornehme und Hoch-geſchaͤtzte Anweſende / ſolten Sie hiran den geringſten Zweif - fel tragen: ſo belieben Sie doch nur noch einen eintzi - gen Blick ſonder ſchwer zu werffen auf die ſchmertzlich bethraͤnte Grufft / der durch den Tod gantz veraͤnder - ten weiland Wohl-Edel-gebohrnen / Hoher Sitt - und Tugend-Begabten Frauen Eva Maria Knorrin / gebohrner vona 3Kuͤne -6Abdanckungs-Rede.Kuͤnemann: darein deroſelben entſeelte Coͤr - per zwar bereits verſencket / nicht aber Jhr wohl-er - worbenes Ehren-Gedaͤchtniß zugleich mit begraben worden; ſondern durch Dero Hoch-geneigte Gegen - wart heutiges Tages deſto anſehnlicher gemacht wird.
Diejenigen / welche ihre groͤſte Luſt und Ergetzlig - keit in Beſichtigung fremder und entlegener Oerter der Welt geſuchet / haben in Sina eine Roſe angetroffen: welche dieſe wunders-wuͤrdige Art an ſich haben ſoll: daß ſie des Mittags anders als des Morgens / des Abends anders als des Mittags ausſiehet: und alſo des Tages ſich dreymahl veraͤnderte. Es wird mir verhoffentlich erlaubet ſeyn / Hoch-anſehnliche Trauer-Verſamlung: daß ich unſere Hoͤchſt - ſelige mit dieſer Sineſiſchen Roſe vergleichen moͤge: angeſehen Selbige in dem Morgen / Mittage und Abende Jhres Lebens nicht nur dreyen / ſondern un - zehlich viel mehrern Veraͤnderungen unterworffen ge - weſen. Jch rede von allen und jeden Faͤllen / ſo Sie die Zeit Jhres wohl-gefuͤhrten / aber / ach leider! auch allzu-kurtzen Lebens erfahren muͤſſen; nicht aber von Jhren hoͤchſt-angenehmen / und wie allem Frauen - zimmer / alſo auch Jhr wohl-anſtaͤndigen Tugenden:welche7Abdanckungs-Rede.welche an Jhr jederzeit unveraͤndert geblieben. Denn Sie haßte die Laſter: und flohe aͤrger vor ihnen / als vor einer Schlange: gar wohl uͤberlegende / daß ein laſterhafftes Leben dem in Gvinea befindlichen Bau - me nicht ungleich: welcher ein ſo hefftiges Gifft bey ſich fuͤhren ſoll: daß er nicht allein den Ort / wo er waͤchſet / ſondern auch die gantze herumb-liegende Ge - gend verterbet und unfruchtbar machet.
Gleichwie es aber insgemein zu geſchehen pfleget: daß die Sonne unſeres Gluͤckes nicht allemahl klar und heiter ſcheinet: ſondern auch bißweilen mit duͤſtern und truͤben Wolcken bezogen wird: alſo konte es auch bey unſerer ſeligen Frau Knorrin ohne Ver - miſchung betruͤbter und erfreulicher Veraͤnderungen nicht abgehen. Jch wuͤrde allzu-weitlaͤufftig werden / und Dero allerſeits Geduld und hoͤchſt-guͤtige Auf - merckſamkeit gar zu ſehr mißbrauchen: wenn ich alle und jede Begebenheiten / ſo ſich von Jugend auf mit Jhr zugetragen / nach der Laͤnge erzehlen ſolte. Nur einer eintzigen zu gedencken: ſo war es ja eine hoͤchſt - ſchmertzliche Veraͤnderung: als Sie in Jhren noch unmuͤndigen Jahren Jhre Hertz-allerliebſte Frau Mutter zu Grabe tragen; deren erblaſten Coͤrper derErden /8Abdanckungs-Rede.Erden / allda er ſolte in Staub und Aſchen veraͤndert werden / anvertrauen; Sich Selbſt aber in den bekuͤm - merten und Mutter-loſen Waͤyſen-Stand muſte ver - ſetzet ſehen: eben zu der Zeit / da Sie der Muͤtterlichen Vorſorge am allermeiſten gebrauchet haͤtte. Zu Jh - rer damahligen hoͤchſt-ſorgfaͤltigen Auferziehung war nun niemand mehr uͤbrig: als Jhr anitzo ſchmertzlich Betruͤbter / wiewohl hoch-wichtiger Angelegenheiten halber dem Leibe nach abweſender Herr Vater; welcher / wie Er Sie ohne dem recht innigſt liebete / al - ſo muſte Jhr aufrichtiges und mit vielen unveraͤnderli - chen Tugenden vergeſellſchafftetes Gemuͤthe gleichſam zum Zunder dienen: wodurch ſeine gegen Jhr tragen - de Liebe je mehr und mehr entzuͤndet wuͤrde. Und die - ſes war eben die Urſache / durch die Sie Sich auch der - jenigen Gewogenheit zuwege brachte: welche kuͤnff - tig hin Sie Mutter nennete / und in eben der Liebe als gegen Dero eigene Kinder entbrennend machte. Ja wem iſt wohl unbekant / daß von Jhrer unge - ſchminckten Froͤmmigkeit / Tugendhafften Wandel / und begierigen Wirthlichkeit noch bey zartem Alter / ich wil nicht ſagen Freunde / ſondern ſo gar diejenigen / welche ſonſt aus Mißgunſt zu eyfern gewohnt / ruͤhmlich zu reden gewuſt: und unſer liebes Glogau dermaſſen er -fuͤllet:9Abdanckungs-Rede.fuͤllet: daß auch Jhr vormahls hoͤchſt-geliebter / nu - mehro ſchmertzlichſt-betruͤbter Ehe-Herr / der Hoch - und Wohl-Edle / Veſt und Hoch - Gelahrte Herr Johann Knorr / Vor - nehmer JCtus, dardurch in die aller-empfindlich - ſte Liebes-Veraͤnderung gerathen.
Unſere Selige / welche vorhin gewohnet / in ſtiller Einſamkeit mit Gebeth und Arbeit GOTT zu dienen / aͤnderte zwar dieſe gute Gewohnheit nicht: aber doch / weil Sie aus der Gemuͤths-Gleichheit eine ſonderliche Gegen-Liebe empfand; und des Hoͤchſten Ausſpruch wol wuſte; daß es nicht gut / daß der Menſch alleine ſey; den biß daher gefuͤhr - ten einſamen Stand ſo viel behertzter: weil dieſe wichtigſte Veraͤnderung / nach des liebſten Herrn Vatern Rath reſolvirt, das groͤſte Vergnuͤgen nach ſich ziehen muſte. Mit was vor Rechte ſo wohl die geiſt - als weltlichen Geſetze das Frauenzimmer der Unbeſtaͤndigkeit beſchuldigen koͤnnen / laſſe dahin geſtellet ſeyn. Genung! daß nicht wenig Exempel derjenigen Weibes-Bilder zu finden: welche die Mannes-Perſonen an Standhafftigkeit uͤbertref -bfen:10Abdanckungs-Rede.fen: und unſere Selige alle und jede gluͤckliche und ungluͤckliche Veraͤnderungen in Jhrem damahls veraͤndertem Stande mit unveraͤndertem ſtandhaff - tigen Gemuͤthe zu ertragen gewuſt: gar wohl uͤber - legende: daß / nach dem Aldrobrandiniſchen Aus - ſpruche / die Standhafftigkeit gleichſam der Stecken und Stab ſey: worauf ſich alle andere Tugenden zu lehnen pflegten. Denn Sie erkennete es zwar mit demuͤthigſtem Dancke: als Sie der Hoͤchſte in Jh - rem Ehe-Stande nicht allein mit Guͤtern des Gluͤ - ckes vergnuͤglich ſegnete: ſondern auch mit vielen angenehmen Kindern erfreuete. Wenn Er aber auch zuweilen mit Ungluͤcke / und was das vor - nehmſte / Sie Selbſt / Jhren Liebſten und Kinder mit viel und groſſen Kranckheiten heim - ſuchete: ja gar etliche Jhrer Leibes-Fruͤchte wieder zu ſich forderte: hielt Sie es vor eine Schickung des jenigen: deſſen allgewaltigem Rathſchluß kein menſchlicher Witz noch Verſtand wiederſtehen koͤnne.
Und was ſoll ich von Jhrer allerletzten Veraͤn - derung ſagen? Wer weiß nicht / mit was vor einer ſonderbaren Freudigkeit Sie dieſer Welt / und allen deroſelben Veraͤnderungen Adieu gegeben: JhreSeele11Abdanckungs-Rede.Seele aber demjenigen anbefohlen: der ſelbige nun - mehro ſchon bereits der unveraͤnderlichen Ewigkeit einverleibet? Und dieſes iſt nun eben die Urſache / Hoch-geſchaͤtzte Anweſende / desjenigen Schmertzens: welcher nicht allein die Hoch-be - kuͤmmerten Vornehmen Eltern; die ver - lebte / und faſt ſchon mit einem Fuſſe in dem Grabe ſtehende Frau Schwieger - Mutter; die ſaͤmtlichen / meiſtens abwe - ſende und weit von hir entfernete Geſchwi - ſter / in das allerklaͤglichſte Leidweſen verſetzet: die hinterbliebenen gutentheils noch unerzogene vier Kinder aber zu Mutter-loſen Waͤyſen gemacht: ſondern auch vornehmlich unſern Hoch-betruͤ - bten Leidtragenden Herrn Wittber dermaſ - ſen getroffen: daß Er ſelbigen vor die allergroͤſſeſte / was ſag ich groͤſſeſte? aller-ungluͤckſeligſte Veraͤn - derung haͤlt: ſo Jhme die Zeit ſeines Lebens zuge - ſtoſſen. Zwar iſt es nicht ohne / daß der Tod ſo vie - ler geliebter Kinder / ſonderlich aber des letzteren hoͤchſt-angenehmen Toͤchterleins / welches kaum vorb 2einem12Abdanckungs-Rede.einem halben Jahr der Frau Mutter voran - gegangen / Jhm gleichfalls muſte ſehr empfindlich gefallen ſeyn: allein / wer ſiehet nicht / daß der Ver - luſt der Kinder erſetzlich geweſen: das Ableben aber dieſes ſeines geliebteſten Ehe-Schatzes nicht koͤnne erſetzet werden: und umb ſo viel ſchmertzlicher ſey: weil zugleich mit Jhr die Helffte ſeines Hertzens geſtorben? Zumahlen keine genauere Verbindung derer Hertzen: als diejenige / welche in dem Creyſſe eines Trau-Ringes geſchloſſen wird. Der Tod kan ſelbige zwar aufloͤſen: nicht aber zu - gleich das Gedaͤchtniß der geliebten Perſon in dem Hertzen ausloͤſchen: wie etwan dasjenige / was der Pinſel an die Wand mahlet / durch die Naͤſſe abge - wiſchet werden kan. Trauer-Kleider ſind zwar ein aͤuſſerliches Zeichen desjenigen Betruͤbniſſes / ſo das Hertze betroffen: es geſchiehet aber doch gleichwol nicht ſelten: daß unter einem ſchwartzen Kleide ein froͤliches Gemuͤthe verborgen lieget. Bey unſerm Hoch-betruͤbten Herrn Leidtragenden ſiehet von auſſen das Kleid / von innen aber das Gemuͤthe recht ſchwartz aus: weil ſeine hoͤchſt -ange -13Abdanckungs-Rede.angenehme Ehe-Sonne untergangen: und da - durch bey Jhme alles in finſtere und truͤbe Nacht veraͤndert worden. Jener Spanier wolte ſeinen ungemeinen Gemuͤths-Kummer recht wichtig vor - ſtellen / und aufs empfindlichſte exprimiren: konte aber keine Farben / ſo ein nachdruͤckliches Sinnen - Bild zu entwerffen / erfinden: dardurch er ſein Ver - langen erfuͤllet haͤtte: ließ derohalben endlich eine ſchwartze aber gantz leere Taffel mahlen / und auf ſelbige nur dieſe Worte ſchreiben: Non poteſt pin - gi: anzuzeigen: ſein Kummer waͤre ſo groß / daß er nicht vorgeſtellet werden koͤnte. Wir wuͤrden ſchwerlich eine ſo groſſe Taffel finden / Hoch-ge - ſchaͤtzte Anweſende: darauf wir das Betruͤb - niß der ſaͤmtlichen Vornehmen Leidtragen - den Familie genugſam abſchildern koͤnten: muͤſ - ſen derohalben obgedachtem Spanier ſeine ſchwartze leere Taffel abborgen: und obgedachte Worte da - rauf ſetzen: Non poteſt pingi: Jhr empfundenes Leidweſen koͤnte unmoͤglich mit Worten genungſam beſchrieben werden. Allein Sie laſſen doch dero bekuͤmmertes Gemuͤthe in etwas fahren / Hoch-be -b 3truͤbte14Abdanckungs-Rede.truͤbte Leidtragende: und uͤberlegen hoch-ver - nuͤnfftig: daß unſere in GOTT ruhende durch Jhr zwar allzufruͤhes / aber doch hoͤchſt-ſeliges Ableben alle und jede Veraͤnderungen der Welt uͤberwunden. Wir Chriſten lachen billich uͤber den naͤrriſchen Wahn derer Mohren: welche ſich einbil - den: wenn einer von ihnen ſtuͤrbet: verreiſe er in ein fremdes Land: und veraͤndere daſelbſt ſeine ſchwar - tze mit der weiſſen Farbe: weil wir viel beſſer unter - richtet: daß der Tod die ſchwartzen Suͤnden-Decken zwar ab / und die weiſſe Sieges-Farben glaͤubigen Chriſten anlege: doch nicht in eitelem Schatten - werck / ſondern ewigem Vergnuͤgen. Unſere Selige iſt bereits in dem Orte der Vollkommen - heit angelanget: allwo Sie alle Flecken der Unvoll - kommenheit abgeleget: und hinkuͤnfftig gantz kei - ner Veraͤnderung mehr wird unterworffen ſeyn.
Hoch-geſchaͤtzte Leichen-Begleiter / Sie haben bißhero mit unveraͤnderter Geduld und hoch - geneigter Aufmerckſamkeit derjenigen Veraͤnderung zugehoͤret: welche ſich mit unſerer ſeligen Frau Knorrin zugetragen: und dardurch eine ſonder -bare15Abdanckungs-Rede.bare Marqve unveraͤnderter Gewogenheit nicht al - lein gegen die Selige / ſondern auch gegen die ſaͤmtliche Vornehme Leidtragende Freund - ſchafft von ſich ſpuͤhren laſſen. Solches erkennen nun Selbige mit gehorſamſter Verbundenheit: und weil es Jhnen in dieſem groſſen Betruͤbniſſe unmoͤg - lich faͤllet: Jhre Danck-Beflieſſenheit hirvon per - ſoͤnlich zu declariren: als haben Sie ſolches zu thun / meiner Wenigkeit Befehl ertheilet: nebſt ange - haͤngtem treu-meinendem Wunſche: der Hoͤchſte GOTT wolle dero allerſeits reſpectivè Vornehme Haͤuſer und Hoch-geſchaͤtzte Familien ins kuͤnfftige vor dergleichen und allen andern betruͤbten Veraͤnderungen in Gnaden behuͤtten: damit Sie lange Zeit von ſelbigen nichts als erſinnliches Vergnuͤ - gen vernehmen moͤgen! Unterdeſſen vergoͤn - nen Sie mir noch zu guter Letzte / der Seligen zu Ehren nachfolgende Zeilen auf Deroſelben Grufft zu ſetzen:
Die16Abdanckungs-Rede.Zu ſchuldigen Nach-Ruhm der Seligſten ſchrieb es Johann Mendelin Junge.
Hiermit bezeugete ſein bertzinniges Trauren / we - gen allzufruͤhzeitigen Abſterbens ſeiner Liebſten Frau Mutter Peter Tobias Knorr.
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